Springe zum Seiteninhalt
Springe zur Navigation

Quartier- und Stadtentwicklung aus Kinderperspektive

Kind malt kreativ einen Stadtraum Quartier

In der Quartier- und Stadtplanung wird diskutiert und entschieden, wie die Stadt oder das Quartier von morgen aussehen soll – oftmals ohne Beteiligung der Kinder. Doch es lohnt sich die Wünsche und Anforderungen der jüngsten Bewohnenden zu kennen, denn sie sind Expert*innen ihrer Räume und Bedürfnisse. So entstehen zukunftweisende Städte und Quartiere mit Lebensqualität für alle.

Wir denken über den Spielplatzrand hinaus

Der Vision von kinderfreundlichen Gemeinden kommen wir näher, wenn wir über den von erwachsenen vordefinierten Spielplatzrand hinausdenken. Vielmehr geht es darum die Kinder – bei der Entwicklung der für sie relevanten Räume wie Wegverbindungen, Parkanlagen oder bespielbare Zwischenräume – mitwirken zu lassen.

So gehen wir vor

Kinderperspektive einbringen

Wir beraten Fachpersonen aus Städtebau, Raumplanung und Quartier- oder Arealentwicklung, indem wir die Sicht und die Anliegen der Kinder in Raumplanungsprozesse und Projekte einbringen. Dabei können wir auf jahrelange Erfahrung im Bereich Lebensräume für und Bedürfnisse von Kindern zurückgreifen.

Kinder beteiligen

Wir bringen Kinder ins Spiel, indem wir Mitwirkungsprozesse für die jüngsten Bewohnenden initiieren und durchführen. Anschliessend zeigen wir Ihnen auf, wie die Ergebnisse in die Instrumente der Raumplanung integriert werden können.

Abgestimmt auf die Planungsebene (wie kommunale Richtplanung, Nutzungsplanung, Arealentwicklung oder Freiraumprojekt) und Ihre Fragestellung stellen wir Ihnen einen individuellen Methodenmix zusammen, um die Ideen und Ansprüche der Kinder abzuholen. Beispiele dafür sind:

  • Quartierbegehungen
  • Nadelmethode – Visualisierung von Orten und Plätzen im Quartier
  • Subjektive Landkarte «Mental Mapping» – Sichtbarkeit von bedeutenden Lebensräumen durch selbst gezeichnete Karten

Aktuelle Veranstaltung zum Thema

Kontakt

Über uns

Wir sind ein interdisziplinäres Team mit langjähriger Erfahrung in partizipativen Planungsprozessen und kindergerechten sowie intergenerativen Freiräumen. Wir greifen Ihre Ideen auf, knüpfen an Ihre Bedürfnisse an, bringen unser Fachwissen ein und unterstützen Sie auf dem Weg hin zur kinderfreundlichen Gemeinde oder realisieren gemeinsam mit Ihnen konkrete Projekte vor Ort.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Gerne treffen wir Sie zu einem unverbindlichen Erstgespräch vor Ort.

Portrait Anne Wegmüller

Anne Wegmüller

Leiterin Fachstelle SpielRaum
Soziokulturelle Animatorin FH,
MAS Gemeinde-, Stadt- & Regionalentwicklung

031 382 05 95